„In a world full of darkness, be the light.“


Unsere Welt – so wunderschön und so unglaublich mächtig. Dieses Jahr wird wohl niemals in Vergessenheit geraten. 2020 sollte für viele wohl das Jahr werden. Egal ob Hochzeit, Geburten, Umstellung von Lebensweisen, Abschlüsse und und und… Doch alles kam anders. Wir erleben ein Jahr das bisher gefüllt ist mit Nachrichten die wir so wohl nicht erwartet haben. Krankheit, Tod, Überforderung, Flüchtlinge die ihrem Schicksal überlassen werden, Radikalisierung, Fake News, Rassismus im stetigen Wechsel. Unschuldige die sterben müssen. Täter die weiterleben dürfen.

Die Realität ist, unsere Welt ist in im Moment so oft in Dunkelheit gehüllt und die meisten von uns fühlen sich hilflos. Machtlos.

Als ich jünger war, sagte mir meine Oma, dass ich die Macht habe, die Welt zu verändern. Diese Idee entzündete einen sofortigen Funken in mir und ich gewann seitdem diesen Drang, etwas zu verändern. Das Problem? Ich hatte keine Ahnung wie! Die ganze Idee, „die Welt zu verändern“, schien ziemlich unmöglich und unrealistisch, also vergaß ich es und lebte mein Leben weiter.
Doch erst jetzt spüre ich, dass sie Recht hatte! Man selbst kann vielleicht nicht die ganze Welt verbessern. Man kann sie aber ein Stück weit besser machen.

Wie?
Indem wir versuchen auch aus negativen Situationen das Positive zu ziehen.
Indem wir uns dafür entscheiden, Liebe und Glück zu verbreiten statt Hass und Neid.
Indem wir Dinge mit Leidenschaft tun.
Indem wir uns erheben, statt zu fallen.
Indem wir unseren Gedanken eine Bühne geben, statt zu schweigen.
Je mehr unser eigenes inneres Licht zu strahlen beginnt, desto mehr stecken wir andere damit an und lassen vielleicht auch sie erkennen, dass so viel mehr in ihnen steckt.
Wir können vielleicht nicht die Welt verändern. Jeder von uns hat aber die Macht, sie ein Stück weit besser zu machen.


„Wenn du dein eigenes Licht scheinen lässt, gibst du unbewusst anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.“